Copyright © Feuerwehr Kaltenbrunn
|
Jugendfeuerwehr
Übungsplan
Jugendgruppe
Deutscher Jugendfeuerwehrtag Amberg
Am 5 September besuchte unsere Jugendfeuerwehr den DJF Tag 2009 in
Amberg, wie man auf den Bildern sehen kann machte es Ihnen viel Spaß
.JPG)
Verstärkung für die Jugendgruppe
7 Jugendliche treten den Dienst in der Jugendfeuerwehr an

„Halt’s zamm und stellt euch
mit Disziplin der Ausbildung!“ Mit diesem Appell begrüßte Kommandant
Alexander Kummer die sieben Anwärter in der Feuerwehr. Bürgermeister Werner
Windisch (rechts) als oberster Chef nannte das Feuerlöschwesen eine wichtige
Pflichtaufgabe der Gemeinde. Die Nachwuchskräfte sollten sich trotz
Freiwilligkeit im Klaren sein, den Dienst ernst zu nehmen, um anderen zu
helfen, Leben, Hab und Gut zu retten. Ebenso unverzichtbar sei
Kameradschaft. Windisch dankte für die Bereitschaft und wünschte viel Spaß
und „seid vorsichtig!“. Die Anwärter von links: Alexander Deese, Matthias
Köstler, Michael Koppmann, Alexander Wagner, Stefan Gräf, Florian Koppmann,
Alexander Fischer; dahinter die Führungsleute. Jugendwart Jürgen Oheim
(rechts) verwies bereits auf die Teilnahme am Deutschen Jugendfeuerwehrtag
am 05.09. in Amberg und auf eine Fahrt nach München mit Besichtigung einer
Berufsfeuerwehr
Mit 60 Stunden Ausbildung Grundstock für Feuerwehrdienst gelegt

16 Feuerwehranwärter, darunter zwei Frauen, erhielten die Urkunde für die
bestandene Grundausbildung Truppmann erster Teil. Theoretischer und
praktischer Unterricht war an acht Abenden und zwei Samstagen angesagt. Die
Teilnehmer kamen aus Mantel, Weiherhammer, Kaltenbrunn und Dießfurt.
Kreisbrandmeister Danie Beaudet bat darum, dass die angehenden
Feuerwehrleute in ihren Heimatwehren weitergeben, was an der Ausbildung
positiv und was noch zu verbessern wäre. Mantels stellvertretender
Bürgermeister Stephan Oetzinger gratulierte zur bestandenen Prüfung. „60
Stunden Ausbildung sind eine wahnsinnige Leistung, wesentlich mehr als für
die Führerscheinprüfung. Das verdient Anerkennung.“ Auch Kreisbrandinspektor
Georg Tafelmeyer zollte dem Nachwuchs Lob, der durch den Lehrgang den
Einstieg in den Feuerwehrdienst absolviert habe. „Es ist nicht
selbstverständlich, für Gottes Lohn Zeit in Ausbildung zu investieren und zu
jeder Tages- und Nachtzeit auszurücken.“ Die gemeinsame Ausbildung von
Nachbarwehren sorge im Einsatz für gute Zusammenarbeit.
Wissen auf dem Höchststand
43 Nachwuchsfeuerwehrler legen in Etzenricht Wissenstest ab

Am Freitag legten 43 jugendliche von Feuerwehren, aus dem westlichen
Neustädter Landkreis, ihre Prüfung im Wissenstest mit Erfolg ab. Getestet
wurden Sie in Theorie und Praxis für Schläuche, Armaturen und Leinen. Es
waren Prüflinge aus Kaltenbrunn, Mantel, Weiherhammer, Kohlberg, Hannesgrün
und Etzenricht dabei. Sie wurden von den jeweiligen Jugendwarten Ihrer
Feuerwehr begleitet. So waren aus Kaltenbrunn 5 x Stufe 3, 4 x Stufe 4, aus
Mantel 3 x Stufe 1, 2 x Stufe 3, aus Weiherhammer 4 x Stufe 1, aus Kohlberg
4 x Stufe 1, 2 x Stufe 2, 4 x Stufe 4, aus Hannesgrün 1 x Stufe 3 und aus
Etzenricht 4 x Stufe 1, 1 x Stufe 2, 2 x Stufe 3 zu testen.
Keisbrandmeister Wolfgang Schwarz beglückwünschte alle Teilnehmer, die mit
Höchstpunkzahl die Prüfung bestandenen haben. Er bedankte sich besonders
auch bei allen Ausbildern und Jugendwarten für Ihre Arbeit und Ihr
Engagement. Zum Schluss überreichte Schwarz jedem seine errungene
Anstecknadel oder Urkunde
Anwärter stehen nicht auf dem Schlauch
Nachwuchs aus vier Feuerwehren überzeugt bei Leistungsspange mit Wissen
und Können

Anwärter aus vier verschiedenen Feuerwehren nahmen jetzt mit Stolz die
Bayerische Jugendleistungsspange in Empfang. Das Abzeichen stellt die
Grundlage für die fortführende Ausbildung dar und verlangte von den
Jugendlichen ein umfangreiches Wissen aus den Bereichen Gerätekunde,
Unfallverhütungsvorschriften sowie der Dienstvorschrift die "Gruppe im
Löscheinsatz".
In zahlreichen Übungen hatten sich die Teilnehmer seit Wochen auf die
Abnahme vorbereitet. Unter den kritischen Augen der Schiedsrichterriege mit
Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer, Kreisbrandmeister Wolfgang Schwarz,
Kreisjugendfeuerwehrwart Bernd Hutzler sowie dem ehemaligen
Kreisbrandmeister Gerd Przetak mussten die Jugendlichen aus Kaltenbrunn,
Etzenricht, Mantel und Gmünd zahlreiche praktische Einzel- und Truppübungen
absolvieren. Ein schriftlicher Test rundete die Prüfung ab. Rund um das
Gmünder "Haus der Vereine" wurden die einzelnen Stationen aufgebaut. Neben
dem richtigen Anlegen eines Rettungsknotens waren unter anderem auch
Saugschlauchkuppeln sowie das Verlegen einer 90 Meter langen
C-Schlauch-Leitung Prüfungsaufgaben. Mustergültig meisterten die
Nachwuchskräfte alle gestellten Aufgaben. Auch überzeugten die
Floriansjünger mit ihrem theoretischen Wissen. Zufrieden zeigte sich
Kreisbrandinspektor Tafelmeyer, der zugleich das Engagement der Jungen und
Mädchen würdigte. Lob zollte er auch den Ausbildern. Ein Mittagessen schloss
die Ausbildung.
Erfolgreiches Zeltlager am Kiesi Beach
Vom 14.-17. August 2008 waren 8 Jugendliche unserer Wehr unter Führung ihres
Jugendwartes Jürgen Oheim und Bettina Dworzak ins Zeltlager der
Kreisjugendfeuerwehr nach Pressath gefahren. Das anfänglich schlechte Wetter
mit Dauerregen in der ersten Nacht konnte uns den Spaß nicht nehmen.
Beim
„Gaudiwettkampf“ konnten wir mit 2 Mannschaften starten. Der Teamgeist und
die Kameradschaft nicht nur in den einzelnen Teams sondern auch
untereinander sorgte dafür, dass wir wie vor zwei Jahren die ersten beiden
Plätze belegten. Ein von vielen anderen Jugendlichen geforderter Dopingtest
konnte in letzter Minute abgewendet werden.
Am Abend wurde der „Meister- und Vizemeistertitel“ bei einer Lagerdisco
gebührend gefeiert.
Jugendfeuerwehr besichtigt Feuerwache
Amberg


Am
08.02.2008 startete unsere Jugendfeuerwehr zu einer Besichtigung der
Feuerwache Amberg. Ein hauptamtlich Angestellter der Feuerwehr zeigte uns in
ca. 2,5 Stunden die komplette Feuerwehrwache. Angefangen von den Werkstätten
über Atemschutzstrecke, Schlauchpflege, Fahrzeughalle, bis hin zur
Einsatzleitzentrale
Jugendfeuerwehren lassen im Sportheim
nichts anbrennen
38 Nachwuchskräfte der Feuerwehren Kaltenbrunn, Mantel, Hütten und Gmünd
probten am Mittwoch den 19.09 unter Leitung von Jugendwart Daniel Schweiger
den Ernstfall. Als Brandobjekt diente das Sportheim in Kaltenbrunn. die
Ortswehr bekämpfte das "Feuer" sofort vom Unterflurhydranten mit vier C- und
zwei B-rohren. Zu schützen galt es auch die Stockhalle. die Nachbarwehren
bauten in kürzester Zeit vom Löschteich hinter der Kläranlage eine fast 500
Meter lange B-Leitung zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung auf. die
Beobachter der Übung, unter Ihnen Bürgermeister Werner Windisch und
Kommandant Alexander Kummer, lobten das gute Zusammenwirken und die
sorgfältige Handhabung des Einsatzmaterials. Windisch lud die Jugendlichen
zu einer Brotzeit ein

Jugendgruppe feierte 25jähriges Jubiläum

Eine Werbung für den freiwilligen Dienst in
der Feuerwehr war der Leistungsvergleichswettkampf von 21
Jugendgruppen am Sonntag. Der Kaltenbrunner Nachwuchs machte sich zu seinem
25-jährigen Jubiläum mit dem ersten und zweiten Platz das schönste
Geburtstagsgeschenk.
Auf dem aufgebauten Parcours mit sechs Stationen mussten die Teilnehmer
sowohl ihre Geschicklichkeit als auch Schnelligkeit und Besonnenheit unter
Beweis stellen. Zahlreiche Zuschauer, unter ihnen Kreisbrandrat Richard
Meier, verfolgten den Wettkampf. Als Schiedsrichter fungierten
Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer, die Kreisbrandmeister (KBM) Wolfgang
Schwarz, Jürgen Haider, KBM a.D. Gerd Przetak, Pressaths Kommandant Heinz
Koppauner und Kreisjugendwart Bernd Hutzler. „Löschwasser“ von oben stellte
Burschen und Mädchen beim 90-minütigen Test auf eine harte Probe.
Im voll besetzten Festzelt hielt Jugendwart Daniel einen Rückblick, an
dessen Ende er den Leitspruch setzte, den die Vorfahren vor genau 110 Jahren
auf die Fahne geschrieben hatten: „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“ Für
ihn sei es ganz wichtig, „dass wir im Landkreis im Bayern weiten Vergleich
besonders viele und aktive Jugendfeuerwehren haben, und darauf sind wir sehr
stolz“ brachte Landrat Simon Wittmann seine Freude über, wie er sagte, so
viele Jugendliche zum Ausdruck. „Ein besonders herausragendes Beispiel ist
Kaltenbrunn“ bemerkte Wittmann, bevor er eine Spende übergab. Namens
der Gemeinde gratulierte Bürgermeister Werner Windisch mit einer
Jubiläumszuwendung. „Wer die Jugend hat, hat die Zukunft“ unterstrich
Kreisbrandrat Meier. Er dankte den Führungskräften und wünschte eine
weiterhin so gute Jugendarbeit. Kreisjugendwart Hutzler lobte Ausbilder und
Teilnehmer, die sich trotz Regen so zahlreich beteiligt hätten.
Jubel brandete auf, als Daniel Schweiger Kaltenbrunn II als Sieger mit 894
Punkten und Kaltenbrunn I als Zweiten mit 892 Punkten ausrief. Dritter wurde
Dießfurt, 847 Punkte. Gestiftete Pokale erhielten ferner Kohlberg,
Kaltenbrunn III, Gössenreuth, Friedersreuth, Gmünd, Weiden und
Schwarzenbach. Mit Musik fürs Herz auf der Steirischen hellte der singende
„Heiner“ die aufs Gemüt und den Getränkeumsatz drückende Stimmung etwas auf.
Starke Abordnungen des Patenvereins Freihung sowie aus Mantel und Hütten
erwiesen der Wehr die Reverenz. Abgeräumt war am Abend die Tombola mit rund
200 Preisen.

Bei der Feier des 25-jährigen Bestehens der
Jugendfeuerwehr wurde das große Engagement des Nachwuchses deutlich. Unser
Bild zeigt die Pokalgewinner mit Ehrengästen und Führungskräften.
Rückblick
auf die Geschichte der Jugendfeuerwehr Kaltenbrunn
Aktive Nachwuchsarbeit hat sich die Feuerwehr auf ihre Fahne geschrieben.
Beispielgebend ist die uneingeschränkte Bereitschaft der Jugend, sich
permanent der Aus- und Fortbildung zu stellen. Immer wieder finden sich
junge Leute, denen der Dienst am Nächsten ein echtes Anliegen ist.
Schon 1977 hatte Josef Bauer junior einen zehnköpfigen Jugendlöschzug ins
Leben gerufen. Im gleichen Jahr wurde erstmals die Bayerische
Jugendleistungsspange abgelegt. 1982 erfolgte die offizielle Meldung durch
Kommandant Georg Tafelmeyer. Er und Josef Schweiger führten vorwiegend die
Ausbildung durch. 1988 übernahm Alexander Kummer die Verantwortung. Seit
1994 betreibt Jugendwart Daniel Schweiger gezielte Nachwuchsarbeit. Dazu
gehören auch ein separater Ausbildungsplan und alljährliche Werbeaktionen.
Um das immer größere Aufgabengebiet zu bewältigen, wurde Schweiger mit
Jürgen Oheim ab 2000 ein zweiter Jugendwart zur Seite gestellt. Die Ablegung
von 92 Leistungsprüfungen, davon allein 47 seit 1994, zeugen von der
Aktivität. 2000 wurden erstmals Mädchen aufgenommen, die mittlerweile in
Jugend und aktiver Wehr voll integriert sind. Die Aktivitäten beinhalten
monatlich zwei Übungen, Berufsfeuerwehrtag, Info-Fahrten zur Feuerwache,
Rettungsleiststelle und Feuerwehrschule, Erste-Hilfe-Kurs, Nachtwanderung
und Grillfest.

Brandheiße Tipps zu Erster Hilfe
Gerüstet für die Erste Hilfe sind 21 überwiegend junge Nachwuchskräfte der
Marktfeuerwehr. An sieben Unterrichtsabenden wurden sie vom Leiter der
BRK-Rettungswache Weiden, Bernhard Kick, geschult. Der Schwerpunkt lag auf
Atmung, Kreislauf, Vergiftung, Verbrennungen und Schock.
Ein Hauptaugenmerk galt auch der Herz-Lungen-Wiederbelebung nach den neuen
Bestimmungen. Zum Abschluss wurde der Rettungswagen vorgestellt. Initiator
und Jugendwart Daniel Schweiger hob die gute Zusammenarbeit zwischen
Feuerwehr und Rotem Kreuz hervor und dankte dem Ausbilder mit einem
Brotzeitkorb
Jugendfeuerwehr zeigt ihr Wissen

Kürzlich bewiesen 54 Jugendliche (davon 18 aus Kaltenbrunn) der Feuerwehren
aus Kaltenrbunn, Gößenreuth, Grafenwöhr, Gmünd und Hütten ihr theoretisches
sowie praktisches Können im Feuerwehrdienst. Vor den Augen von
Kreisbrandmeister Walter Rimkus legten sie gemeinsam den Jugendwissenstest
in Gößenreuth ab. Hierbei erzielten die Teilnehmer in der Altersklasse von
12 bis 18 Jahren beste Ergebnisse. Aufgeteilt auf vier Stationen mussten
verschiedene Feuerwehrtechnische Geräte zugeordnet und erläutert werden.
Ferner hieß es Geschick beim Schlaukuppeln, Schlauchauswerfen sowie
Sackwerfen zu zeigen. Bei der theoretischen Prüfung mussten knifflige Fragen
aus der Truppmann und Truppführerausbildung gelöst werden. Kreisbrandmeister
Walter Rimkus lobte nach getaner Arbeit das Engagement der Jugendlichen. Er
bedankte sich bei den Betreuern für die hervorragende Ausbildung
Verstärkung für die Jugendfeuerwehr
Nach einer erfolgreichen Werbeaktion die unsere Jugendwarte jährlich
durchführen konnte Daniel Schweiger am Dienstag den 26.09.2006 5 neue
Feuerwehranwärterinnen und Anwärter im Unterrichtsraum begrüßen. Die
Jugendgruppe hat jetzt eine beachtliche Stärke von 19 Jugendlichen, davon 4
Frauen. Aufgenommen wurden Rebecca Trisl, Janine Koppmann, Maximilian Krauß,
Stefan Rothballer und Patrick Fischer

Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr im Waldbad
Grafenwöhr
.jpg)
Vom 11.-13. August war unsere Jugendgruppe mit 4 Betreuern im
Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Grafenwöhr. Trotz des kalten Wetters schien
es den Jugendlichen sehr viel Spass zu machen. Beim "Spiel ohne Grenzen" am
Samstag Vormittag beteiligte man sich mit 3 Gruppen, die zum Erstaunen der
Betreuer die Plätze 1, 2 und 12 belegten. Nach der Siegerehrung am Abend
wurde dies noch ausgiebig auf dem Discoabend gefeiert
.jpg)
Jugendwettkampf Grafenwöhr
Am Jugendwettkampf in Grafenwöhr nahm unsere Jugendfeuerwehr mit zwei
Gruppen teil. Eine davon belegte den dritten Platz, die andere den zwölften.
An der ersten Station musste jeder Teilnehmer einen Fragebogen mit jeweils
zehn Fragen zum
Thema Feuerwehr und Erste Hilfe beantworten. An der zweiten Station mussten
die Teilnehmer paarweise mit Ski um drei Leitkegel fahren. Nach überfahren
der Ziellinie musste an einem Gestell jeder einen Knoten machen. Die Knoten
waren Mastwurf gelegt, Mastwurf gestochen, Zimmermannsschlag und
Kreuzknoten. Die dritte Station war die Wasserförderung. Dabei wurde jeder
Gruppe ein Eimer mit 10 kg Wasser zur Verfügung gestellt. Dieses Wasser
mussten sie gemeinschaftlich in einen C-Schlauch füllen und im nächsten
Eimer wieder auffangen. Diese Übung wurde mit drei C-Schläuchen
durchgeführt. Die restliche Wassermenge wurde gewogen und dafür bekamen sie
Punkte. An der vierten Station mussten Teile, wie bei der
Jugendleistungsprüfung, in vorgegebene Felder sortiert werden. Anschließend
musste jeder Teilnehmer mit verbundenen Augen jeweils drei dieser Teile
richtig erkennen. Die fünfte Station war die Überraschungsübung. Jeder
musste mit dem Schlauchboot einmal um den Springbrunnen herumpaddeln. Zur
Überraschungsübung gehörte auch noch das Umschießen von Fässern mit einem
Fußball.

Wissenstest mit Rekordbeteiligung
Am Freitag, den 04.11.2005 wurde es für die 19
Jugendlichen der Feuerwehr Kaltenbrunn Ernst. An diesem Abend mussten sie
beweisen, was sie in diesem Jahr gelernt hatten. Alles in Allem waren im
Haus der Vereine 73 Feuerwehranwärter aller Stufen zur Prüfung angetreten
(Rekordverdächtig!).Natürlich haben alle Teilnehmer bestanden und bekamen
die Wissenstestplaketten und Urkunden durch KBI Tafelmeyer überreicht.

Berufsfeuerwehrtag 2005
Am Samstag, den 10.09.2005 hieß es um 9.00 Uhr für die Jugendfeuerwehr
Kaltenbrunn antreten zum Berufsfeuerwehrtag. Natürlich sollte an diesem von
Ausbildung geprägten Tag der Spaß nicht zu kurz kommen. Insgesamt wurden die
Jugendlichen zu 5 Einsätzen gerufen, darunter einem Brand und technische
Hilfeleistungen. Auch nachts wurde von den jungen Feuerwehrlern einiges
gefordert, als um 22.33 Uhr die Meldung einging: „Person am Sportplatz
vermisst.“ Den Abschluss bildete noch ein Unterricht am Sonntagmorgen, im
fachmännischen Zerlegen eines Autos, bei dem die Jugend auch Hand an
Rettungsspreizer und -schere legen durfte.
Die Teilnehmer danken allen Helfern, die Trotz des schlechten Wetters dafür
sorgten, dass der Tag ein Erfolg wurde. Dank galt Koch Michael Nachreiner
und SPD-Ortsvorsitzendem Reinhold Tafelmeyer für die Spende

Jugend sichert Feuerwehr-Zukunft durch Einsatz
und Teamgeist

20 Feuerwehranwärter des Bezirks
Neustadt/WN-West legten die Prüfung für die Jugendleistungsspange ab. KBI
Tafelmeyer bescheinigte dem nachwuchs solide Arbeit und stellte fest, dass
damit alle den Einstieg ins Feuerwehrleben gemacht haben. In einem
theoretischen Test sowie je fünf Einzel- und Truppübungen zeigten die
Prüflinge viel Teamgeist. Die Jugendleistungsspange erhielten Markus Uschold
(Etzenricht), Verena Grimm,
Philipp Koller (Gmünd), Stefanie Poerschke, Susanne Mann, Emma Hommel, Georg
Fischer (Weiherhammer), Klaus Grünbauer, Jakob Hommel, Tobias Plößl
(Mantel), Kevin Deese, Sandro Fehlner, Patrick Galbraith, Franziska Hamm,
Bastian Koppmann, Tobias Ludwig, Tobias Tafelmeyer, Albert Völkl und Manuel
Wagner (Kaltenbrunn).

Jugendgruppe gewachsen
Auch im Jahr 2005 konnte die Feuerwehr neue Feuerwehranwärter
begrüßen. Den ersten Schritt in den aktiven Feuerwehrdienst haben sie mit
dem Wissenstest in Bronze hinter sich. Auf dem Bild zu sehen: v.l. Christoph
Ludwig, Florian Müller, Simon Fehlner, Jeremy DeRoy, und Christian Heldmann

Unsere kleine Chronik der Jugendgruppe
Obwohl es in Kaltenbrunn erst seit 1982 eine gemeldete Jugendgruppe gibt,
wurde in früherer Zeit schon Jugendausbildung betrieben. So legte z. B.
bereits im Jahre 1977 der neu gegründete Jugendlöschzug unter Führung von
Josef Bauer die Jugendleistungsspange in Kaltenbrunn ab. Damals gehörten
diesem Zug 10 Feuerwehranwärter an. 1988 übernahm Alexander Kummer die
Jugendführung, bevor er diese dann 1994 an Daniel Schweiger übergab. Im
neuen Jahrtausend ging die Feuerwehr neue Wege und nahm erstmals 2000 auch
Mädchen in die Jugendgruppe auf. Zur Unterstützung des Jugendwartes wurde
ebenfalls 2000 Jürgen Oheim, der 2002 den Jugenwartlehrgang in Regensburg
besuchte, mit ins Boot geholt.
Der Jugendfeuerwehr Kaltenbrunn können Jungen und Mädchen ab dem 14.
Lebensjahr beitreten. In Unterrichten und Übungen die alle 14 Tage
stattfinden wird der Feuerwehrnachwuchs auf den späteren Feuerwehrdienst
vorbereitet.
Jugendgruppe 2005

Jugendgruppe 2004

Jugendgruppe 2001

Der Jugendlöschzug 1977
 |