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Jugendfeuerwehr

Übungsplan Jugendgruppe

Jugendgruppe trainiert Teamarbeit
Um die Teamfähigkeit zu trainieren und den Zusammenhalt und das Vertrauen untereinander zu stärker traf sich die Jugendgruppe im November zu einer besonderen Übung. Pfarre Matthias Weih stellte uns hierfür sein „Spinnennetz“ zur Verfügung und dokumentierte das Geschehen mit seiner Fotokamera.

Die Jugendlichen hatten sichtlich Spaß und probierten vieles aus, auch nachdem die Jugendwarte den Schwierigkeitsgrad etwas erhöhten.



Deutscher Jugendfeuerwehrtag Amberg
Am 5 September besuchte unsere Jugendfeuerwehr den DJF Tag 2009 in Amberg, wie man auf den Bildern sehen kann machte es Ihnen  viel Spaß

Verstärkung für die Jugendgruppe
7 Jugendliche treten den Dienst in der Jugendfeuerwehr an

„Halt’s zamm und stellt euch mit Disziplin der Ausbildung!“ Mit diesem Appell begrüßte Kommandant Alexander Kummer die sieben Anwärter in der Feuerwehr. Bürgermeister Werner Windisch (rechts) als oberster Chef nannte das Feuerlöschwesen eine wichtige Pflichtaufgabe der Gemeinde. Die Nachwuchskräfte sollten sich trotz Freiwilligkeit im Klaren sein, den Dienst ernst zu nehmen, um anderen zu helfen, Leben, Hab und Gut zu retten. Ebenso unverzichtbar sei Kameradschaft. Windisch dankte für die Bereitschaft und wünschte viel Spaß und „seid vorsichtig!“. Die Anwärter von links: Alexander Deese, Matthias Köstler, Michael Koppmann, Alexander Wagner, Stefan Gräf, Florian Koppmann, Alexander Fischer; dahinter die Führungsleute. Jugendwart Jürgen Oheim (rechts) verwies bereits auf die Teilnahme am Deutschen Jugendfeuerwehrtag am 05.09. in Amberg und auf eine Fahrt nach München mit Besichtigung einer Berufsfeuerwehr

Mit 60 Stunden Ausbildung Grundstock für Feuerwehrdienst gelegt

16 Feuerwehranwärter, darunter zwei Frauen, erhielten die Urkunde für die bestandene Grundausbildung Truppmann erster Teil. Theoretischer und praktischer Unterricht war an acht Abenden und zwei Samstagen angesagt. Die Teilnehmer kamen aus Mantel, Weiherhammer, Kaltenbrunn und Dießfurt. Kreisbrandmeister Danie Beaudet bat darum, dass die angehenden Feuerwehrleute in ihren Heimatwehren weitergeben, was an der Ausbildung positiv und was noch zu verbessern wäre. Mantels stellvertretender Bürgermeister Stephan Oetzinger gratulierte zur bestandenen Prüfung. „60 Stunden Ausbildung sind eine wahnsinnige Leistung, wesentlich mehr als für die Führerscheinprüfung. Das verdient Anerkennung.“ Auch Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer zollte dem Nachwuchs Lob, der durch den Lehrgang den Einstieg in den Feuerwehrdienst absolviert habe. „Es ist nicht selbstverständlich, für Gottes Lohn Zeit in Ausbildung zu investieren und zu jeder Tages- und Nachtzeit auszurücken.“ Die gemeinsame Ausbildung von Nachbarwehren sorge im Einsatz für gute Zusammenarbeit.

Wissen auf dem Höchststand

43 Nachwuchsfeuerwehrler legen in Etzenricht Wissenstest ab


Am Freitag legten 43 jugendliche von Feuerwehren, aus dem westlichen Neustädter Landkreis, ihre Prüfung im Wissenstest mit Erfolg ab. Getestet wurden Sie in Theorie und Praxis für Schläuche, Armaturen und Leinen. Es waren Prüflinge aus Kaltenbrunn, Mantel, Weiherhammer, Kohlberg, Hannesgrün und Etzenricht dabei. Sie wurden von den jeweiligen Jugendwarten Ihrer Feuerwehr begleitet. So waren aus Kaltenbrunn 5 x Stufe 3, 4 x Stufe 4, aus Mantel 3 x Stufe 1, 2 x Stufe 3, aus Weiherhammer 4 x Stufe 1, aus Kohlberg 4 x Stufe 1, 2 x Stufe 2, 4 x Stufe 4, aus Hannesgrün 1 x Stufe 3 und aus Etzenricht 4 x Stufe 1, 1 x Stufe 2, 2 x Stufe 3 zu testen.
Keisbrandmeister Wolfgang Schwarz beglückwünschte alle Teilnehmer, die mit Höchstpunkzahl die Prüfung bestandenen haben. Er bedankte sich besonders auch bei allen Ausbildern und Jugendwarten für Ihre Arbeit und Ihr Engagement. Zum Schluss überreichte Schwarz jedem seine errungene Anstecknadel oder Urkunde


Anwärter stehen nicht auf dem Schlauch

Nachwuchs aus vier Feuerwehren überzeugt bei Leistungsspange mit Wissen und Können

Anwärter aus vier verschiedenen Feuerwehren nahmen jetzt mit Stolz die Bayerische Jugendleistungsspange in Empfang. Das Abzeichen stellt die Grundlage für die fortführende Ausbildung dar und verlangte von den Jugendlichen ein umfangreiches Wissen aus den Bereichen Gerätekunde, Unfallverhütungsvorschriften sowie der Dienstvorschrift die "Gruppe im Löscheinsatz".
In zahlreichen Übungen hatten sich die Teilnehmer seit Wochen auf die Abnahme vorbereitet. Unter den kritischen Augen der Schiedsrichterriege mit Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer, Kreisbrandmeister Wolfgang Schwarz, Kreisjugendfeuerwehrwart Bernd Hutzler sowie dem ehemaligen Kreisbrandmeister Gerd Przetak mussten die Jugendlichen aus Kaltenbrunn, Etzenricht, Mantel und Gmünd zahlreiche praktische Einzel- und Truppübungen absolvieren. Ein schriftlicher Test rundete die Prüfung ab. Rund um das Gmünder "Haus der Vereine" wurden die einzelnen Stationen aufgebaut. Neben dem richtigen Anlegen eines Rettungsknotens waren unter anderem auch Saugschlauchkuppeln sowie das Verlegen einer 90 Meter langen C-Schlauch-Leitung Prüfungsaufgaben. Mustergültig meisterten die Nachwuchskräfte alle gestellten Aufgaben. Auch überzeugten die Floriansjünger mit ihrem theoretischen Wissen. Zufrieden zeigte sich Kreisbrandinspektor Tafelmeyer, der zugleich das Engagement der Jungen und Mädchen würdigte. Lob zollte er auch den Ausbildern. Ein Mittagessen schloss die Ausbildung.


Erfolgreiches Zeltlager am Kiesi Beach
Vom 14.-17. August 2008 waren 8 Jugendliche unserer Wehr unter Führung ihres Jugendwartes Jürgen Oheim und Bettina Dworzak ins Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr nach Pressath gefahren. Das anfänglich schlechte Wetter mit Dauerregen in der ersten Nacht  konnte uns den Spaß nicht nehmen.

Beim „Gaudiwettkampf“ konnten wir mit 2 Mannschaften starten. Der Teamgeist und die Kameradschaft nicht nur in den einzelnen Teams sondern auch untereinander sorgte dafür, dass wir wie vor zwei Jahren die ersten beiden Plätze belegten. Ein von vielen anderen Jugendlichen geforderter Dopingtest konnte in letzter Minute abgewendet werden.

Am Abend wurde der „Meister- und Vizemeistertitel“ bei einer Lagerdisco gebührend
gefeiert.
 


Jugendfeuerwehr besichtigt Feuerwache Amberg


Am 08.02.2008 startete unsere Jugendfeuerwehr zu einer Besichtigung der Feuerwache Amberg. Ein hauptamtlich Angestellter der Feuerwehr zeigte uns in ca. 2,5 Stunden die komplette Feuerwehrwache. Angefangen von den Werkstätten über Atemschutzstrecke, Schlauchpflege, Fahrzeughalle, bis hin zur Einsatzleitzentrale

Jugendfeuerwehren lassen im Sportheim nichts anbrennen
38 Nachwuchskräfte der Feuerwehren Kaltenbrunn, Mantel, Hütten und Gmünd probten am Mittwoch den 19.09 unter Leitung von Jugendwart Daniel Schweiger den Ernstfall. Als Brandobjekt diente das Sportheim in Kaltenbrunn. die Ortswehr bekämpfte das "Feuer" sofort vom Unterflurhydranten mit vier C- und zwei B-rohren. Zu schützen galt es auch die Stockhalle. die Nachbarwehren bauten in kürzester Zeit vom Löschteich hinter der Kläranlage eine fast 500 Meter lange B-Leitung zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung auf. die Beobachter der Übung, unter Ihnen Bürgermeister Werner Windisch und Kommandant Alexander Kummer, lobten das gute Zusammenwirken und die sorgfältige Handhabung des Einsatzmaterials. Windisch lud die Jugendlichen zu einer Brotzeit ein


Jugendgruppe feierte 25jähriges Jubiläum

Eine Werbung für den freiwilligen Dienst in der Feuerwehr war der Leistungsvergleichswettkampf von 21 Jugendgruppen am Sonntag. Der Kaltenbrunner Nachwuchs machte sich zu seinem 25-jährigen Jubiläum mit dem ersten und zweiten Platz das schönste Geburtstagsgeschenk.
Auf dem aufgebauten Parcours mit sechs Stationen mussten die Teilnehmer sowohl ihre Geschicklichkeit als auch Schnelligkeit und Besonnenheit unter Beweis stellen. Zahlreiche Zuschauer, unter ihnen Kreisbrandrat Richard Meier, verfolgten den Wettkampf. Als Schiedsrichter fungierten Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer, die Kreisbrandmeister (KBM) Wolfgang Schwarz, Jürgen Haider, KBM a.D. Gerd Przetak, Pressaths Kommandant Heinz Koppauner und Kreisjugendwart Bernd Hutzler. „Löschwasser“ von oben stellte Burschen und Mädchen beim 90-minütigen Test auf eine harte Probe.
Im voll besetzten Festzelt hielt Jugendwart Daniel einen Rückblick, an dessen Ende er den Leitspruch setzte, den die Vorfahren vor genau 110 Jahren auf die Fahne geschrieben hatten: „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“ Für ihn sei es ganz wichtig, „dass wir im Landkreis im Bayern weiten Vergleich besonders viele und aktive Jugendfeuerwehren haben, und darauf sind wir sehr stolz“ brachte Landrat Simon Wittmann seine Freude über, wie er sagte, so viele Jugendliche zum Ausdruck. „Ein besonders herausragendes Beispiel ist Kaltenbrunn“  bemerkte Wittmann, bevor er eine Spende übergab. Namens der Gemeinde gratulierte Bürgermeister Werner Windisch mit einer Jubiläumszuwendung. „Wer die Jugend hat, hat die Zukunft“ unterstrich Kreisbrandrat Meier. Er dankte den Führungskräften und wünschte eine weiterhin so gute Jugendarbeit. Kreisjugendwart Hutzler lobte Ausbilder und Teilnehmer, die sich trotz Regen so zahlreich beteiligt hätten.  
Jubel brandete auf, als Daniel Schweiger Kaltenbrunn II als Sieger mit 894 Punkten und Kaltenbrunn I als Zweiten mit 892 Punkten ausrief. Dritter wurde Dießfurt, 847 Punkte. Gestiftete Pokale erhielten ferner Kohlberg, Kaltenbrunn III, Gössenreuth, Friedersreuth, Gmünd, Weiden und Schwarzenbach. Mit Musik fürs Herz auf der Steirischen hellte der singende „Heiner“ die aufs Gemüt und den Getränkeumsatz drückende Stimmung etwas auf. Starke Abordnungen des Patenvereins Freihung sowie aus Mantel und Hütten erwiesen der Wehr die Reverenz. Abgeräumt war am Abend die Tombola mit rund 200 Preisen.


Bei der Feier des 25-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr wurde das große Engagement des Nachwuchses deutlich. Unser Bild zeigt die Pokalgewinner mit Ehrengästen und Führungskräften.

Rückblick auf die Geschichte der Jugendfeuerwehr Kaltenbrunn
Aktive Nachwuchsarbeit hat sich die Feuerwehr auf ihre Fahne geschrieben. Beispielgebend ist die uneingeschränkte Bereitschaft der Jugend, sich permanent der Aus- und Fortbildung zu stellen. Immer wieder finden sich junge Leute, denen der Dienst am Nächsten ein echtes Anliegen ist.
Schon 1977 hatte Josef Bauer junior einen zehnköpfigen Jugendlöschzug ins Leben gerufen. Im gleichen Jahr wurde erstmals die Bayerische Jugendleistungsspange abgelegt. 1982 erfolgte die offizielle Meldung durch Kommandant Georg Tafelmeyer. Er und Josef Schweiger führten vorwiegend die Ausbildung durch. 1988 übernahm Alexander Kummer die Verantwortung. Seit 1994 betreibt Jugendwart Daniel Schweiger gezielte Nachwuchsarbeit. Dazu gehören auch ein separater Ausbildungsplan und alljährliche Werbeaktionen. Um das immer größere Aufgabengebiet zu bewältigen, wurde Schweiger mit Jürgen Oheim ab 2000 ein zweiter Jugendwart zur Seite gestellt. Die Ablegung von 92 Leistungsprüfungen, davon allein 47 seit 1994, zeugen von der Aktivität. 2000 wurden erstmals Mädchen aufgenommen, die mittlerweile in Jugend und aktiver Wehr voll integriert sind. Die Aktivitäten beinhalten monatlich zwei Übungen, Berufsfeuerwehrtag, Info-Fahrten zur Feuerwache, Rettungsleiststelle und Feuerwehrschule, Erste-Hilfe-Kurs, Nachtwanderung und Grillfest.



Brandheiße Tipps zu Erster Hilfe
Gerüstet für die Erste Hilfe sind 21 überwiegend junge Nachwuchskräfte der Marktfeuerwehr. An sieben Unterrichtsabenden wurden sie vom Leiter der BRK-Rettungswache Weiden, Bernhard Kick, geschult. Der Schwerpunkt lag auf Atmung, Kreislauf, Vergiftung, Verbrennungen und Schock.
Ein Hauptaugenmerk galt auch der Herz-Lungen-Wiederbelebung nach den neuen Bestimmungen. Zum Abschluss wurde der Rettungswagen vorgestellt. Initiator und Jugendwart Daniel Schweiger hob die gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rotem Kreuz hervor und dankte dem Ausbilder mit einem Brotzeitkorb


Jugendfeuerwehr zeigt ihr Wissen

Kürzlich bewiesen 54 Jugendliche (davon 18 aus Kaltenbrunn) der Feuerwehren aus Kaltenrbunn, Gößenreuth, Grafenwöhr, Gmünd und Hütten ihr theoretisches sowie praktisches Können im Feuerwehrdienst. Vor den Augen von Kreisbrandmeister Walter Rimkus legten sie gemeinsam den Jugendwissenstest in Gößenreuth ab. Hierbei erzielten die Teilnehmer in der Altersklasse von 12 bis 18 Jahren beste Ergebnisse. Aufgeteilt auf vier Stationen mussten verschiedene Feuerwehrtechnische Geräte zugeordnet und erläutert werden. Ferner hieß es Geschick beim Schlaukuppeln, Schlauchauswerfen sowie Sackwerfen zu zeigen. Bei der theoretischen Prüfung mussten knifflige Fragen aus der Truppmann und Truppführerausbildung gelöst werden. Kreisbrandmeister Walter Rimkus lobte nach getaner Arbeit das Engagement der Jugendlichen. Er bedankte sich bei den Betreuern für die hervorragende Ausbildung

Verstärkung für die Jugendfeuerwehr
Nach einer erfolgreichen Werbeaktion die unsere Jugendwarte jährlich durchführen konnte Daniel Schweiger am Dienstag den 26.09.2006 5 neue Feuerwehranwärterinnen und Anwärter im Unterrichtsraum begrüßen. Die Jugendgruppe hat jetzt eine beachtliche Stärke von 19 Jugendlichen, davon 4 Frauen. Aufgenommen wurden Rebecca Trisl, Janine Koppmann, Maximilian Krauß, Stefan Rothballer und Patrick Fischer


Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr im Waldbad Grafenwöhr

Vom 11.-13. August war unsere Jugendgruppe mit 4 Betreuern im Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Grafenwöhr. Trotz des kalten Wetters schien es den Jugendlichen sehr viel Spass zu machen. Beim "Spiel ohne Grenzen" am Samstag Vormittag beteiligte man sich mit 3 Gruppen, die zum Erstaunen der Betreuer die Plätze 1, 2 und 12 belegten. Nach der Siegerehrung am Abend wurde dies noch ausgiebig auf dem Discoabend gefeiert


Jugendwettkampf Grafenwöhr
Am Jugendwettkampf in Grafenwöhr nahm unsere Jugendfeuerwehr mit zwei Gruppen teil. Eine davon belegte den dritten Platz, die andere den zwölften. An der ersten Station musste jeder Teilnehmer einen Fragebogen mit jeweils zehn Fragen zum
Thema Feuerwehr und Erste Hilfe beantworten. An der zweiten Station mussten die Teilnehmer paarweise mit Ski um drei Leitkegel fahren. Nach überfahren der Ziellinie musste an einem Gestell jeder einen Knoten machen. Die Knoten waren Mastwurf gelegt, Mastwurf gestochen, Zimmermannsschlag und Kreuzknoten. Die dritte Station war die Wasserförderung. Dabei wurde jeder Gruppe ein Eimer mit 10 kg Wasser zur Verfügung gestellt. Dieses Wasser mussten sie gemeinschaftlich in einen C-Schlauch füllen und im nächsten Eimer wieder auffangen. Diese Übung wurde mit drei C-Schläuchen durchgeführt. Die restliche Wassermenge wurde gewogen und dafür bekamen sie Punkte. An der vierten Station mussten Teile, wie bei der Jugendleistungsprüfung, in vorgegebene Felder sortiert werden. Anschließend musste jeder Teilnehmer mit verbundenen Augen jeweils drei dieser Teile richtig erkennen. Die fünfte Station war die Überraschungsübung. Jeder musste mit dem Schlauchboot einmal um den Springbrunnen herumpaddeln. Zur Überraschungsübung gehörte auch noch das Umschießen von Fässern mit einem Fußball
.
 

Wissenstest mit Rekordbeteiligung
Am Freitag, den 04.11.2005 wurde es für die 19 Jugendlichen der Feuerwehr Kaltenbrunn Ernst. An diesem Abend mussten sie beweisen, was sie in diesem Jahr gelernt hatten. Alles in Allem waren im Haus der Vereine 73 Feuerwehranwärter aller Stufen zur Prüfung angetreten (Rekordverdächtig!).Natürlich haben alle Teilnehmer bestanden und bekamen die Wissenstestplaketten und Urkunden durch KBI Tafelmeyer überreicht.


Berufsfeuerwehrtag 2005
Am Samstag, den 10.09.2005 hieß es um 9.00 Uhr für die Jugendfeuerwehr Kaltenbrunn antreten zum Berufsfeuerwehrtag. Natürlich sollte an diesem von Ausbildung geprägten Tag der Spaß nicht zu kurz kommen. Insgesamt wurden die Jugendlichen zu 5 Einsätzen gerufen, darunter einem Brand und technische Hilfeleistungen. Auch nachts wurde von den jungen Feuerwehrlern einiges gefordert, als um 22.33 Uhr die Meldung einging: „Person am Sportplatz vermisst.“ Den Abschluss bildete noch ein Unterricht am Sonntagmorgen, im fachmännischen Zerlegen eines Autos, bei dem die Jugend auch Hand an Rettungsspreizer und -schere legen durfte.
Die Teilnehmer danken allen Helfern, die Trotz des schlechten Wetters dafür sorgten, dass der Tag ein Erfolg wurde. Dank galt Koch Michael Nachreiner und SPD-Ortsvorsitzendem Reinhold Tafelmeyer für die Spende


Jugend sichert Feuerwehr-Zukunft durch Einsatz und Teamgeist

20 Feuerwehranwärter des Bezirks Neustadt/WN-West legten die Prüfung für die Jugendleistungsspange ab. KBI Tafelmeyer bescheinigte dem nachwuchs solide Arbeit und stellte fest, dass damit alle den Einstieg ins Feuerwehrleben gemacht haben. In einem theoretischen Test sowie je fünf Einzel- und Truppübungen zeigten die Prüflinge viel Teamgeist. Die Jugendleistungsspange erhielten Markus Uschold (Etzenricht), Verena Grimm,
Philipp Koller (Gmünd), Stefanie Poerschke, Susanne Mann, Emma Hommel, Georg Fischer (Weiherhammer), Klaus Grünbauer, Jakob Hommel, Tobias Plößl (Mantel), Kevin Deese, Sandro Fehlner, Patrick Galbraith, Franziska Hamm, Bastian Koppmann, Tobias Ludwig, Tobias Tafelmeyer, Albert Völkl und Manuel Wagner (Kaltenbrunn).



Jugendgruppe gewachsen

Auch im Jahr 2005  konnte die Feuerwehr neue Feuerwehranwärter begrüßen. Den ersten Schritt in den aktiven Feuerwehrdienst haben sie mit dem Wissenstest in Bronze hinter sich. Auf dem Bild zu sehen: v.l. Christoph Ludwig, Florian Müller, Simon Fehlner, Jeremy DeRoy, und Christian Heldmann


Unsere kleine Chronik der Jugendgruppe

Obwohl es in Kaltenbrunn erst seit 1982 eine gemeldete Jugendgruppe gibt, wurde in früherer Zeit schon Jugendausbildung betrieben. So legte z. B. bereits im Jahre 1977 der neu gegründete Jugendlöschzug unter Führung von Josef Bauer die Jugendleistungsspange in Kaltenbrunn ab. Damals gehörten diesem Zug 10 Feuerwehranwärter an. 1988 übernahm Alexander Kummer die Jugendführung, bevor er diese dann 1994 an Daniel Schweiger übergab. Im neuen Jahrtausend ging die Feuerwehr neue Wege und nahm erstmals 2000 auch Mädchen in die Jugendgruppe auf. Zur Unterstützung des Jugendwartes wurde ebenfalls 2000 Jürgen Oheim, der 2002 den Jugenwartlehrgang in Regensburg besuchte, mit ins Boot geholt.
Der Jugendfeuerwehr Kaltenbrunn können Jungen und Mädchen ab dem 14. Lebensjahr beitreten. In Unterrichten und Übungen die alle 14 Tage stattfinden wird der Feuerwehrnachwuchs auf den späteren Feuerwehrdienst vorbereitet.


Jugendgruppe 2005


Jugendgruppe 2004



Jugendgruppe 2001


Der Jugendlöschzug 1977