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Aktuelles aus unserer Wehr
Leistungsprüfung mit besonderer Qualität

„Super gelaufen wie am Schnürchen“, „Wie erwartet sauber und korrekt
gearbeitet“ und „In der Sollzeit, beide Fragebögen mit O-Fehler“ so
bewerteten der Pressather Kommandant Heinz Koppauner, Kreisbrandmeister
Wolfgang Schwarz und Kreisbrandinspektor(KBI) Georg Tafelmeyer die
Leistungsprüfung „Gruppe im Löscheinsatz, Variante III“.
Bei der Abschlussbesprechung dankte Kommandant Alex Kummer für das
fleißige Üben und bat die jungen Aktiven weiterhin zur Stange zu halten.
„Ich freue mich immer, wenn in meiner Heimatwehr ein Leistungstest zustande
kommt, der besondere Qualität hat“ bemerkte KBI Tafelmeyer. Respekt über so
gut ausgebildete Kräfte bekundete dritter Bürgermeister Herbert Rudolph.
Dafür gebühre Vorsitzendem Thomas Gmeiner und Gruppenführer Jürgen Oheim
besonderer Dank. Letzterer und Maschinist Roland Krauß erwarben bereits die
Höchststufe Gold/Rot. Gold/Grün ging an KBI-Tochter Barbara Tafelmeyer und
Katrin Büttner, Gold/Blau an Andreas Kummer. Silber erhielten Matthias
Koppmann und Tobias Tafelmeyer. Bronze gab es für Andreas Gräf und Florian
Koppmann.

Bei der Leistungsprüfung für neun Aktive saß jeder Handgriff. Davon
überzeugte sich auch dritter Bürgermeister Herbert Rudolph

Rauchmelder werden in Bayern Pflicht
Die Zukunft gestalten, heißt die Gegenwart zu verändern!
Jedes Jahr verunglücken bundesweit über 500 Menschen tödlich durch Brände,
die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Allein in Bayern starben im
Jahr 2010 bei rund 4.000 Wohnungsbränden 48 Menschen. Die Mehrheit dieser
Brandtoten stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer
werden nachts im Schlaf überrascht.
Jeder Brandtote ist ein Brandtoter zu viel, darum haben sich im Februar
diesen Jahres der Verbandsausschuss und die Vorstandschaft des
LFV Bayern einstimmig dafür ausgesprochen, die Einführung
einer gesetzlichen Rauchwarnmelderpflicht in Bayern zu fordern.
Am vergangenen Freitag, dem bundesweiten Rauchmeldertag, hat unser
Vorsitzender Alfons Weinzierl in der Feuerwache 2 der BF Nürnberg das
gemeinsame Positionspapier des
LFV Bayern, der AGBF und des WFV Bayern zur Forderung
dieser gesetzlichen Einführung der Rauchwarnmelderpflicht an Innenminister
Joachim Herrmann übergeben mit der Bitte sich für eine Umsetzung der
Rauchmelderpflicht einzusetzen. Anfang dieser Woche haben wir jedem
Abgeordneten des Bayerischen Landtags ebenfalls dieses Positionspapier
zukommen lassen.
Gestern nun hat der Bayerische Landtag die Einführung
der gesetzlichen Rauchwarnmelderpflicht beschlossen.
Die diesbezüglichen Anträge, sowohl der Fraktionen der CSU und der FDP, wie
auch der SPD, haben dabei inhaltlich auf unser gemeinsames Positionspapier
Bezug genommen!

17.04.2012 VU bei Hütten Eingeklemmte Person
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23.03. VU bei Freihung
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Eisrettungsübung mit der Wasserwacht

Aufgrund der Witterungsverhältnisse wurde der Unterricht kurzfristig
in eine Übung „Eisrettung“ umgewandelt. Zusammen mit der Wasserwacht
Weiherhammer haben wir am Donnerstag eine Eisrettungsübung am Weiher bei der
Kaltenbrunner Brennerei abgehalten.
Währendwir von den Kameraden der Wasserwacht eine kurze Einweisung in den
Eisrettungsschlitten und die Eisrettung allgemein erhielten, stellte die
Feuerwehr Kaltenbrunn die Ausleuchtung der Einsatzstelle sicher. Nach der
Kurzeinweisung zeigten uns die Wasserwachtler, wie die Rettung mit dem
Eisrettungsschlitten abläuft. Danach k wurde der Eisrettungsschlitten
von uns selbst getestet. Im Anschluss übten wir die Rettung mit
Steckleiterteilen.
Die Übung war für uns sehr lehrreich, da wir nicht alle Tage die Möglichkeit
bekommen, solch eine Übung abzuhalten. Auch muss bedacht werden, dass die
Feuerwehr in Zukunft bei solchen Einsätzen auch mit alarmiert wird. Somit
sollten wir auch in der Lage sein, erste Rettungsmaßnahmen einzuleiten.
Bei der abschließenden Besprechung waren alle Beteiligte sehr zufrieden mit
dem Ablauf der Übung. Die Zusammenarbeit hat sehr gut funktioniert. Die
Übung soll wenn Möglich im nächsten Winter, vielleicht in einen etwas
größeren Umfang, wiederholt werden.
Dank gilt nochmals der Wasserwacht Weiherhammer, dass wir die Übung so
kurzfristig abhalten konnten.


Kaltenbrunner Wehr setzt auch weiterhin
auf bewährte Führung

Bürgermeister-Trio, Kreisbrandrat und
Kreisbrandinspektor zollten in der Generalversammlung im vollen „Posthorn“
ihren Respekt für eine Feuerwehr, die alle wichtigen Faktoren im Griff hat.
Kommandant Alexander Kummer und sein Stellvertreter Daniel Schweiger wurden
für weitere sechs Jahre bestätigt. Unverändert bleibt in den nächsten drei
Jahren auch das Führungsquartett des Vereins mit Vorsitzendem Thomas
Gmeiner, Vize Erwin Tafelmeyer, Schriftführer Georg Tafelmeyer junior und
Kassenverwalterin Stephanie Wölfl. Vier der fünf jungen Beisitzer sind neu
im Verwaltungsrat.
Die Zahl der Einsätze sei um 13 auf 34 gesunken und gliederten sich in je
zwei Brandeinsätze und Sicherheitswachen sowie 30 technische
Hilfeleistungen, berichtete Kommandant Kummer. Erfreulich sei auch der
Rückgang der Verkehrsunfälle von elf auf drei. Stark investiert wurde in die
Aus- und Fortbildung: zwei Leistungsprüfungen, Motorsägenkurse,
Atemschutzlehrgänge in Würzburg und im Brandcontainer, Schulung mit der
Wärmebildkamera in Böblingen. Sandro Fehlner und Tobias Tafelmeyer dürfen
sich nun geprüfte Maschinisten nennen. Patrick Fischer, Simon Fehlner und
Florian Müller absolvierten den Funklehrgang. 19 von 24 Atemschutzträgern
waren auf der Übungsstrecke in Neustadt. Die 25 Jahre alten Geräte müssten
erneuert werden.
Kummer ernannte Christian Mühlbach für 20 Jahre
aktiven Dienst zum Hauptfeuerwehrmann. Das Ärmelabzeichen für 30 Jahre
erhielten Roland Miedl und Thomas Schönberger, für 40 Jahre Peter Harrer und
KBI Georg Tafelmeyer. In den Feuerwehr-Ruhestand verabschiedet wurde mit
Urkunde und Gemeindekrug Vereinswirt Michael Krauß. „Eine Familie in der
US-Siedlung verdankt nach nächtlichem Küchenbrand dem Rauchmelder ihr
Leben.“ Kommandant Kummer sprach damit dessen Wichtigkeit an. Ferner verwies
Kummer auf die Rettungskarte zur schnelleren und sicheren Personenbefreiung
bei Unfällen, „denn bis zu 14 Airbags und anderes sind keine Seltenheit
mehr.“ Die Karte könne auf der Internetseite des ADAC oder Rettungskarte.de
heruntergeladen und sollte in der Sonnenblende aufbewahrt werden. Ein
Aufkleber an der Windschutzscheibe sei Hinweis für Einsatzkräfte.
„Elf Jugendliche sind mit Feuereifer bei der Sache.
Dies zeigt nicht nur der sehr gute Übungsbesuch“ resümierte Jugendwart
Jürgen Oheim. Neben dem Erwerb der Leistungsspange wurde dem Nachwuchs
sieben Mal die Plakette in Gold und drei Mal in Silber verliehen. Oheims
Dank galt Bürgermeister Windisch für die T-Shirt-Spende.
Vorsitzender Gmeiner listete neben sieben eigenen
Veranstaltungen 27 Besuchstermine zu verschiedenen Anlässen auf. Neue
fördernde Mitglieder sind Cornelia Maaß und Regina Rodler, neuer Anwärter
Dustin Shoemaker. Die Wehr zählt 175 Mitglieder. Davon sind 58 Aktive.
Starkbier- und Gartenfest sowie Johannisfeuer spülten bare Münze in die
Kasse, so dass trotz der ersten 1500-Euro-Rücklage für eine neue Fahne zum
150-jährigen Jubiläum 2018 und des 500-Euro teuren Stromaggregats noch ein
Überschuss verblieb, war der Bilanz von Stephanie Wölfl zu entnehmen.
Als neue Beisitzer wurden zu Alexander Dippl neu in
den Verwaltungsrat gewählt: Matthias Koppmann, Christian Ditz, Markus
Kummer, Tobias Ludwig. Gerätewart bleibt Roland Krauß. Neue Kassenrevisoren
sind Hermann Neubauer und Kurt Häusler. Ihre langjährigen Vorgänger Georg
Hoffmann und Eduard Harrer , Gruppenführer Peter Harrer und Beisitzer Jürgen
Sternecker wurden mit Präsenten verabschiedet. „Wenn Kaltenbrunn ausrückt,
ist alles in Ordnung, denn beide Kommandanten sind exzellente
Einsatzleiter.“ Mit diesen Worten gratulierte Kreisbrandrat Richard Meier
zur Wiederwahl und dankte für Zusammenhalt und Engagement. Im Mai gehe die
integrierte Leitstelle in Betrieb. „Eine Wehr, auf die man sich verlassen
und stolz sein kann, werden wir weiterhin mit notwendigen Geräten ausrüsten“
versprach Rathauschef Windisch.
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